Kinoto

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(Fortunella japonica)

Artikelnummer: F-KINOTO Kategorie:

Aussehen und Herkunft
Der Kinoto (Fortunella japonica) präsentiert sich mit kleinen, handlichen Blättern, die in ihrer Form an die Handfläche erinnern. Ursprünglich stammt der Kinoto aus Ostasien und ist heute in verschiedenen Teilen der Welt zu finden. Die Pflanze wird nicht nur aufgrund ihres auffälligen Erscheinungsbildes geschätzt, sondern auch wegen ihrer köstlichen und nährstoffreichen Früchte.

Höhe und Krone
Der Kinoto-Baum erreicht in der Regel moderate Höhen, oft zwischen 2 und 4 Metern. Die Krone ist kompakt und breitet sich üblicherweise gleichmäßig aus. Die Blätter formen eine attraktive, immergrüne Silhouette.

Anbau und Pflege
Für optimales Wachstum benötigt der Kinoto gut durchlässige, fruchtbare Böden und bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Diese Bäume gedeihen in gemäßigten bis subtropischen Bedingungen und sind empfindlich gegenüber starkem Frost. Regelmäßige Bewässerung ist entscheidend, insbesondere während trockener Perioden. Die Pflege beinhaltet auch das Entfernen von Unkraut und das Düngen, um eine gesunde Entwicklung zu fördern.

Erntezeit
Die Erntezeit für Kinotos variiert je nach Sorte und Klima. In gemäßigten Regionen reifen die Früchte typischerweise im Spätherbst bis Winter. Die Bäume beginnen normalerweise nach einigen Jahren mit der Fruchtbildung.

Geschmack und Verwendung
Die Früchte des Kinoto zeichnen sich durch ihre saure, zitrusartige Note aus. Kinotos werden frisch genossen und finden Verwendung in der Zubereitung von Marmeladen, Desserts und als aromatische Zugabe zu verschiedenen Gerichten. Ihr Geschmack verleiht kulinarischen Kreationen eine erfrischende Nuance.

Vermehrung
Fortunella japonica kann durch Samen vermehrt werden, wobei die Keimung in der Regel recht zuverlässig ist. Die Vermehrung durch Stecklinge oder Veredelung wird ebenfalls praktiziert, um bestimmte Eigenschaften der Pflanze zu erhalten oder zu verbessern.

Bestäubung
Kinoto-Bäume sind in der Regel selbstfruchtbar, was bedeutet, dass sie in der Lage sind, sich selbst zu bestäuben. Bienen und andere Bestäuber können jedoch die Fruchtbildung unterstützen und den Ertrag steigern.