Inga

 35.000 65.000

(Inga laurina)

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Aussehen und Herkunft
Die Inga laurina, auch als Guaba oder Ice Cream Bean bekannt, präsentiert sich mit großen, handförmig gelappten Blättern, die einen intensiven Grünton aufweisen. Ursprünglich stammt die Inga laurina aus den tropischen Regionen Südamerikas und ist aufgrund ihrer auffälligen Erscheinung sowie ihrer geschätzten Eigenschaften weit verbreitet.

Höhe und Krone
Der Guaba-Baum kann beträchtliche Höhen erreichen, oft zwischen 15 und 25 Metern. Die Krone ist in der Regel weit ausladend und die Stämme verzweigen sich eher spärlich. Die Blätter formen eine beeindruckende tropische Silhouette, die dem Baum eine charakteristische Anmut verleiht.

Anbau und Pflege
Für optimales Wachstum benötigt die Inga laurina gut durchlässige, fruchtbare Böden und einen sonnigen Standort. Diese Bäume bevorzugen warme, tropische Bedingungen und sind empfindlich gegenüber Frost. Eine regelmäßige Bewässerung ist entscheidend, insbesondere während trockener Perioden. Pflegemaßnahmen umfassen auch das Entfernen von Unkraut und das Düngen, um eine gesunde Entwicklung zu fördern.

Erntezeit
Die Erntezeit für Guabas variiert je nach Sorte und Klima. In tropischen Regionen können Guabas das ganze Jahr über reifen. Die Bäume beginnen normalerweise nach etwa 2 bis 4 Jahren Früchte zu tragen.

Geschmack und Verwendung
Die Früchte der Inga laurina zeichnen sich durch ihr süßes, saftiges und cremefarbenes Fruchtfleisch aus. Guabas werden frisch genossen und finden Verwendung in erfrischenden Getränken, Eiscreme, Desserts und anderen kulinarischen Zubereitungen. Das Fruchtfleisch ist auch reich an Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen.

Vermehrung
Die Inga laurina kann durch Samen vermehrt werden, wobei die Keimung in der Regel unkompliziert ist. Die Vermehrung durch Samen ermöglicht es, die genetischen Eigenschaften der Pflanze zu bewahren. In einigen Fällen wird auch die Vermehrung durch Ableger angewendet, um bestimmte Merkmale zu erhalten.

Bestäubung
Guabas sind in der Regel selbstfruchtbar, was bedeutet, dass sie dazu neigen, sich selbst zu bestäuben. Dennoch können Bienen und andere Bestäuber die Fruchtbildung verbessern und den Ertrag steigern.