Eierbaum / Aubergine

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(Solanum melongena)

Artikelnummer: F-AUBERGINE Kategorie:

Aussehen und Herkunft
Der Eierbaum, auch als Aubergine bekannt (Solanum melongena), präsentiert sich mit großen, ovalen Blättern und einer charakteristischen, glänzenden Oberfläche. Ursprünglich beheimatet in den tropischen Regionen Asiens, ist die Aubergine heute weltweit verbreitet. Die Pflanze wird nicht nur wegen ihrer auffälligen Erscheinung geschätzt, sondern auch aufgrund ihrer vielseitigen und schmackhaften Früchte.

Höhe und Krone
Die Auberginenpflanze kann unterschiedliche Höhen erreichen, normalerweise zwischen 0,5 und 1,5 Metern. Die Krone ist eher kompakt, und die Stämme können stark verzweigt sein. Die Blätter bilden eine dichte Silhouette, die die Früchte schützt.

Anbau und Pflege
Für optimales Wachstum benötigt die Aubergine gut durchlässige, nährstoffreiche Böden und einen sonnigen Standort. Diese Pflanzen bevorzugen warme, gemäßigte Bedingungen und sind empfindlich gegenüber Frost. Regelmäßige Bewässerung ist entscheidend, besonders während der Fruchtentwicklung. Die Pflege umfasst auch das Entfernen von Unkraut und gegebenenfalls das Düngen, um eine gesunde Entwicklung zu fördern.

Erntezeit
Die Erntezeit für Auberginen variiert je nach Sorte und Klima. In gemäßigten Regionen können die Früchte im späten Sommer bis Herbst geerntet werden. Die Ernte beginnt normalerweise nach etwa 2 bis 3 Monaten nach dem Pflanzen.

Geschmack und Verwendung
Die Früchte der Aubergine zeichnen sich durch ihr festes, mildes Fruchtfleisch aus. Auberginen werden in vielen kulinarischen Zubereitungen verwendet, von gebratenen und gegrillten Gerichten bis zu Eintöpfen und Aufläufen. Ihr neutraler Geschmack macht sie vielseitig einsetzbar.

Vermehrung
Solanum melongena kann durch Samen vermehrt werden, wobei die Keimung in der Regel zuverlässig ist. Die Vermehrung durch Samen ermöglicht es, die genetischen Eigenschaften der Pflanze zu bewahren. In einigen Fällen wird auch die Vermehrung durch Ableger angewendet.

Bestäubung
Auberginen sind in der Regel selbstfruchtbar, was bedeutet, dass sie dazu neigen, sich selbst zu bestäuben. Bienen und andere Bestäuber können jedoch die Fruchtbildung unterstützen und den Ertrag steigern.