Cherimoya

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(Annona cherimola)

Artikelnummer: F-CHERIMOYA Kategorie:

Aussehen und Herkunft
Die Cherimoya (Annona cherimola) präsentiert sich mit glänzend grünen, herzförmigen Blättern und einem kompakten Wuchs. Ursprünglich beheimatet in den Anden Südamerikas, ist die Cherimoya heute in verschiedenen Teilen der Welt kultiviert. Diese Pflanze wird nicht nur wegen ihrer markanten Erscheinung geschätzt, sondern auch aufgrund ihrer köstlichen, nährstoffreichen Früchte.

Höhe und Krone
Die Cherimoya erreicht eine moderate Höhe von etwa 5 bis 8 Metern. Ihr Wuchs ist oft verzweigt, und die Krone bildet eine breite Silhouette. Die Blätter tragen zu ihrem attraktiven tropischen Erscheinungsbild bei.

Anbau und Pflege
Für ein optimales Wachstum benötigt die Cherimoya gut durchlässige, fruchtbare Böden und einen sonnigen Standort. Sie gedeiht am besten in warmen, subtropischen Bedingungen und ist empfindlich gegenüber Frost. Regelmäßige Bewässerung, besonders während trockener Perioden, ist entscheidend. Die Pflege umfasst auch das Entfernen von Unkraut und das gezielte Düngen für eine gesunde Entwicklung.

Erntezeit
Die Erntezeit für Cherimoyas variiert je nach Klima und Anbauort. In gemäßigten Regionen reifen die Früchte normalerweise im Spätherbst bis Winter. Die ersten Früchte können nach etwa 3 bis 5 Jahren nach dem Pflanzen geerntet werden.

Geschmack und Verwendung
Das Fruchtfleisch der Cherimoya zeichnet sich durch seine cremige Textur und den süßen, leicht säuerlichen Geschmack aus. Die Früchte werden frisch genossen und finden Verwendung in Desserts, Salaten und anderen kulinarischen Zubereitungen. Das Fruchtfleisch ist eine gute Quelle für Vitamin C und Ballaststoffe.

Vermehrung
Die Cherimoya kann durch Samen vermehrt werden, wobei die Keimung zuverlässig ist. Alternativ wird die Vermehrung durch Stecklinge oder Pfropfen angewendet, um bestimmte genetische Merkmale zu erhalten.

Bestäubung
Cherimoyas sind in der Regel nicht selbstbestäubend und profitieren von Fremdbestäubung. Bestäuber wie Käfer und Bienen tragen dazu bei, die Fruchtbildung zu verbessern und den Ertrag zu steigern.