Pampelmuse / Toronja

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(Citrus x Maxima)

Artikelnummer: F-PAMPELMUSE-TORONJA Kategorie:

Aussehen und Herkunft
Die Pampelmuse (Citrus x Maxima) zeichnet sich durch ihre immergrünen, glänzenden Blätter und ihre runde bis leicht birnenförmige Frucht aus. Ursprünglich stammt die Pampelmuse aus Südostasien und ist heute in vielen tropischen und subtropischen Regionen weltweit verbreitet. Die Pflanze wird für ihre saftigen, mild-säuerlichen Früchte geschätzt.

Höhe und Krone
Pampelmusbäume können beträchtliche Höhen erreichen, oft zwischen 5 und 15 Metern. Die Krone ist in der Regel dicht verzweigt und bildet eine breite, ausladende Form. Die Blätter sind dunkelgrün und glänzend, was der Pflanze ein attraktives Erscheinungsbild verleiht.

Anbau und Pflege
Für optimalen Wachstum benötigt die Pampelmuse gut durchlässige, fruchtbare Böden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Pflanze bevorzugt warme, subtropische Bedingungen und ist empfindlich gegenüber Frost. Regelmäßige Bewässerung, insbesondere während der Trockenzeiten, ist wichtig. Das Entfernen von Unkraut und gelegentliches Düngen fördern die Gesundheit der Pflanze.

Erntezeit
Die Erntezeit für Pampelmusen variiert je nach Sorte und geografischer Lage. In der Regel können die Früchte das ganze Jahr über reifen, wobei der Haupterntezeitpunkt in den Wintermonaten liegt.

Geschmack und Verwendung
Die Früchte der Pampelmuse zeichnen sich durch ihr saftiges, leicht süßes und mild-säuerliches Fruchtfleisch aus. Pampelmusen werden frisch genossen und eignen sich hervorragend für Fruchtsalate, Säfte und Cocktails. Ihr erfrischender Geschmack macht sie zu einer beliebten Zutat in vielen kulinarischen Zubereitungen.

Vermehrung
Citrus x Maxima kann durch Samen vermehrt werden, wobei die Keimung relativ einfach ist. Die Vermehrung durch Samen ermöglicht es, die genetischen Eigenschaften der Pflanze zu bewahren. Alternativ kann auch die Vermehrung durch Stecklinge oder Pfropfen erfolgen, um spezifische Merkmale zu erhalten.

Bestäubung
Pampelmusbäume sind oft selbstfruchtbar, was bedeutet, dass sie dazu neigen, sich selbst zu bestäuben. Bestäuber wie Bienen können jedoch die Fruchtbildung verbessern und die Ernte steigern.