Stachelbeerbaum

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(Phyllanthus acidus)

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Aussehen und Herkunft
Der Stachelbeerbaum (Phyllanthus acidus) zeichnet sich durch kleine, handförmig gelappte Blätter aus, die einen intensiven Grünton haben. Ursprünglich stammt der Stachelbeerbaum aus den tropischen Regionen Amerikas, ist aber heute in vielen Teilen der Welt verbreitet. Die Pflanze wird nicht nur wegen ihrer auffälligen Erscheinung, sondern auch aufgrund ihrer köstlichen und nährstoffreichen Früchte geschätzt.

Höhe und Krone
Der Stachelbeerbaum kann beträchtliche Höhen erreichen, oft zwischen 5 und 10 Metern. Die Krone ist in der Regel offen und die Stämme sind nicht stark verzweigt. Die Blätter bilden eine attraktive, tropische Silhouette.

Anbau und Pflege
Für optimales Wachstum benötigt der Stachelbeerbaum gut durchlässige, fruchtbare Böden und einen sonnigen Standort. Diese Bäume bevorzugen warme, tropische Bedingungen und sind empfindlich gegenüber Frost. Regelmäßige Bewässerung ist entscheidend, insbesondere während trockener Perioden. Die Pflege umfasst auch das Entfernen von Unkraut und das Düngen, um eine gesunde Entwicklung zu fördern.

Erntezeit
Die Erntezeit für Stachelbeerbäume variiert je nach Sorte und Klima. In tropischen Regionen können Stachelbeerbäume das ganze Jahr über Früchte tragen. Die Bäume beginnen normalerweise nach etwa 6 bis 9 Monaten Früchte zu tragen.

Geschmack und Verwendung
Die Früchte des Stachelbeerbaums zeichnen sich durch ihr süßes, saftiges und gelbes Fruchtfleisch aus. Stachelbeeren werden frisch genossen und finden Verwendung in Säften, Smoothies, Obstsalaten und vielen kulinarischen Zubereitungen. Das Fruchtfleisch ist auch reich an Säuren und Vitamin C.

Vermehrung
Phyllanthus acidus kann durch Samen vermehrt werden, wobei die Keimung relativ einfach ist. Die Vermehrung durch Samen ermöglicht es, die genetischen Eigenschaften der Pflanze zu bewahren. In einigen Fällen wird auch die Vermehrung durch Ableger angewendet.

Bestäubung
Stachelbeerbäume sind in der Regel selbstfruchtbar, was bedeutet, dass sie dazu neigen, sich selbst zu bestäuben. Bienen und andere Bestäuber können jedoch die Fruchtbildung verbessern und den Ertrag steigern.